Von der Überforderung zur Leichtigkeit – mein Weg zur erfolgreichen Kinderreitschule

Was ich gebraucht hätte – und heute für dich möglich mache

Mein Start: Reitschüler ohne Plan

Als ich mit meiner Reitschule begonnen habe, hatte ich keine große Strategie.
Ich hatte ein paar Ponys, einen Hof – und plötzlich standen die ersten Anfragen vor der Tür: Nachbarn, Bekannte, Großeltern, die etwas für ihre Kinder suchten.
Also habe ich einfach Ja gesagt.
Ich habe ein paar Reitschülerinnen aufgenommen und bin irgendwie gestartet.
Ich dachte: Das wird schon.
Ich reite schließlich seit meiner Kindheit, kenne Pferde in- und auswendig – wie schwer kann es schon sein?
Aber die Wahrheit war:
Ich war komplett überfordert.

 

Überforderung, Unsicherheit – und das schlechte Gefühl gegenüber meinen Ponys

Ich wusste nicht, wie ich kindgerecht unterrichten soll.
Ich hatte keine Ahnung, wie ich eine Stunde strukturiere, wie ich Kinder begleite – und gleichzeitig meine Ponys schütze.
Natürlich habe ich mit dem Klassiker begonnen:
Putzen lernen, Satteln, Zäumen.

Aber sobald die Kinder auf dem Pferd saßen, wurde es schwierig:

  • Kein Gleichgewicht
  • Kein Gespür für die Zügel
  • Kein Körpergefühl

Und ich stand daneben mit dem Gedanken:
Ich will nicht, dass meine Ponys unter diesem Chaos leiden.

 

Longenunterricht & Bücherstress – aber keine Lösung in Sicht

Also habe ich Longenunterricht gegeben. Aber ganz ehrlich?
Ich fand es für die Pferde furchtbar, so lange im Kreis zu laufen.
Ich habe Bücher gewälzt, mir Übungen ausgedacht, Stundenpläne geschrieben –
und jedes Mal, wenn der Unterricht vor der Tür stand, war ich im Stress.
Ich hatte vielleicht fünf oder sieben Reitschüler*innen pro Woche –
und war trotzdem vollkommen überlastet.

 

Was mir damals gefehlt hat

Ich hatte keine Struktur.
Keine Vorbilder.
Keinen echten Plan.
Nur das ständige Gefühl: Ich mache das alles irgendwie falsch.

Was ich gebraucht hätte?
✅ Ein pädagogisch sinnvolles, praxistaugliches Konzept
✅ Einen Plan, der mir Sicherheit gibt – für jede Altersstufe und jedes Kind
✅ Einen Blick auf das große Ganze:

Wie soll meine Reitschule überhaupt aussehen? Wie kann sie wirtschaftlich UND pferdegerecht sein?
✅ Und jemanden, der mir sagt:
„Du musst das nicht allein schaffen.“

 

Heute: Leichtigkeit, Struktur und gesunde Ponys

Heute – viele Jahre später – sieht mein Alltag völlig anders aus.
Ich begleite bis zu 100 Kinder pro Woche durch meine Reitprogramme.
In den Ferien sind es bis zu 16 Kinder gleichzeitig auf meinem Hof.

Und weißt du was?
👉 Es geht leicht.
👉 Es geht mit Freude.
👉 Es geht mit Herz.

Meine Ponys arbeiten nur wenige Stunden pro Woche.
Den Rest der Zeit verbringen sie in ihrer Herde, auf der Weide, beim Wellness oder im Spiel mit ihren Freunden.
Sie leiden nicht – sie blühen auf.

Warum?
Weil ich heute weiß, wie kindgerechter Unterricht aussieht – und wie ich pferdegerecht plane.

 

Und genau das möchte ich heute an dich weitergeben

Ich möchte, dass du nicht jahrelang suchst, dich durchkämpfst, dich überforderst.
Ich möchte dir den Weg abkürzen, den ich mir damals so sehr gewünscht hätte.

➡️ Mit einem System, das dich trägt
➡️ Mit Konzepten, die funktionieren
➡️ Mit einer Community, die dich versteht
➡️ Und mit echtem Coaching auf Augenhöhe

 

💛 Du musst das nicht allein schaffen – ich bin da

Wenn du spürst, dass mehr in dir steckt
für deine Kinderreitschule, für deine Ponys und für dich selbst –
dann lade ich dich ein:
🎯 Lass uns sprechen.

In einem kostenlosen Beratungsgespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst, was du brauchst –
und wie dein Weg aussehen kann.

👉 Hier kannst du deinen Termin buchen: 🔗

Du musst das nicht allein schaffen.
Ich bin hier – und ich freue mich auf dich.