Ich wollte Pferdefachfrau werden – und stand kurz davor, alles hinzuschmeißen

– Eine Geschichte aus dem Alltag einer jungen Frau, die exemplarisch für viele Pferdefachfrauen steht, die sich in ihrem Beruf körperlich überfordert, geistig unterfordert und ausgebrannt fühlen.

Diese Geschichte ist fiktiv – aber sie basiert auf vielen Gesprächen, die ich als Coachin für Kinderreitschulen mit ausgebildeten Pferdefachfrauen geführt habe.
Ich selbst bin keine Pferdefachfrau, sondern Landschaftsarchitektin und Reitpädagogin mit eigenem Reitbetrieb – aber ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn man für einen Traum brennt und trotzdem im System untergeht.

Deshalb teile ich hier Sophias Geschichte – stellvertretend für viele andere.

 

Mein Traum: Ein Leben mit Pferden

„Lern was Anständiges!“ – das hat mein Vater mir immer gesagt.
Aber ich wollte nicht im Büro sitzen. Ich wollte nicht irgendwas machen.
Ich wollte bei den Pferden sein. Draußen. Mit Dreck unter den Fingernägeln, mit Stroh im Haar – aber mit dem Gefühl, genau da zu sein, wo ich hingehöre.

Pferde waren schon immer mein Leben. Ich habe den Geruch von Stall geliebt. Ich war bereit, hart zu arbeiten.
Also habe ich meine Eltern überzeugt: Ich werde Pferdefachfrau. Punkt.

 

Die Realität hat mich überrollt

Voll motiviert habe ich meine Lehre begonnen.
Doch nach fünf Monaten – acht Stunden täglich misten, füttern, fegen – war meine Motivation im Keller.

Meine Schultern schmerzten, mein Rücken war verspannt, meine Hände voller Schwielen.
Ich dachte mir: Wann kommt endlich der spannende Teil? Wann darf ich unterrichten, reiten, gestalten?

Und ja – ich durfte dann tatsächlich unterrichten. Longenstunden für Anfänger.
Täglich vier Stunden lang: „Locker sitzen… Takt spüren… Äpfel pflücken…“

Die Kinder waren glücklich, aber ich spürte: Für die Pferde war es eintönig. Ihr Rücken verspannt. Ihre Augen stumpf. Mein Herz wurde schwer.

 

Stillstand und Überforderung

Ich habe durchgezogen. Weil ich hoffte, nach der Lehre wird alles besser.
Ich wollte doch so gerne:

  • kreativ unterrichten
  • mehr Verantwortung übernehmen
  • wirklich etwas bewegen – für Kinder und für Pferde

Aber es änderte sich nichts.

Ein Jahr nach der Lehre:
Immer noch misten, Pferde fertig machen, Anfängerunterricht.
50 Stunden pro Woche. 1.800 Euro im Monat. Kaum Freizeit. Kein Auto. Kein eigenes Pferd. Und die Wohnung bezahlt mein Freund.

Ich wollte nicht jammern – ich hatte mir das ja selbst ausgesucht.
Aber ehrlich? Ich war kurz davor, innerlich zu kündigen.
Ich war eine Pferdefachfrau, überfordert und ohne Perspektive.

 

Der Wendepunkt

Genau an diesem Punkt entsteht oft der Wendepunkt.
Wenn die Überforderung so groß wird, dass klar ist: So kann es nicht weitergehen.
Und genau hier öffnet sich die Chance – für einen neuen Weg.
Einen, der leichter ist. Pferdefreundlicher. Kindgerechter. Und tragfähig genug, dass er dich wirklich trägt.

 

Die Entdeckung

Ich habe gegoogelt. Ich habe gesucht.
Und dann kam auf Facebook diese Anzeige:

„Pferdewelten – Reitschulen der neuen Zeit – Mit Kinderreitunterricht in kleinen Gruppen zu mehr Tierwohl, Planbarkeit und Leichtigkeit – auch für ausgebildete Pferdefachfrauen.“

Ich war skeptisch. Aber auch neugierig.

Ein klarer Unterrichtsplan für 2 Jahre?
Schlechtwettervarianten, Lernziele, Theorie, Spiele für Koordination und Gleichgewicht?
Mehr Kontakt zum Pferd – weniger Longenquälerei?

Und dann stand da:
„Du brauchst nur 2 kinderliebe Ponys – der Rest kommt mit unserem Coaching.“

Ich war wie elektrisiert. Die Ponys stehen bei uns eh herum. Die Chefin hat keine Lust auf die kleinen Kinder – aber ich schon!
Früher habe ich als Kindermädchen gearbeitet. Ich liebe es, mit Kindern zu arbeiten.

 

Heute habe ich eine neue Vision

Also habe ich mir ein kostenloses Beratungsgespräch gebucht – da hatte ich nichts zu verlieren.
Im besten Fall würde ich Klarheit gewinnen.

Mein Traum ist noch da.
Aber jetzt hat er ein Fundament:

  • Ein durchdachtes Konzept
  • Ein Coaching, das mich begleitet
  • Ein Plan, wie ich endlich wirtschaftlich unabhängig werde

Ich will Reitunterricht geben, der den Kindern guttut, den Ponys Freude macht und mir ein Leben ermöglicht, das sich gut anfühlt.
Und ich weiß jetzt: Es geht.
Ich muss es nur anders machen als bisher.

 

Dein Weg

Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichte wieder.
Dann ist mein Programm „Pferdewelten – Reitschulen der neuen Zeit“ genau für dich gemacht.

Dort bekommst du das Konzept, die Begleitung und die Klarheit, die ich mir selbst am Anfang so sehr gewünscht hätte.
Damit deine Reitschule nicht nur ein Traum bleibt – sondern zu einem Ort wird, der Kinder stärkt, Ponys schützt und dich erfüllt.

Wenn du als Pferdefachfrau überfordert bist, das Gefühl hast, dass dein Job dich auffrisst statt erfüllt, und du mehr willst als misten und Longenstunden – dann lade ich dich ein:

🎯 Buche dir ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir.
Ich zeige dir, wie du mit kindgerechtem, pferdefreundlichem Reitunterricht deinen Weg neu gestalten kannst – ohne noch Jahre ins Leere zu arbeiten.

Du bist nicht allein.
Und du musst dich nicht weiter durchkämpfen.
Es gibt einen Weg – und ich begleite dich gern.